Erntedank 2020

Gertrud König hatte den Erntedankaltar in der Pfarrkirche Fronberg liebevoll gestaltet.

 

 

Quelle: W. Krämer

13 Kinder feierten ihre Erstkommunion 2020

Am Sonntag konnte nach einer Terminverschiebung infolge der Pandemie die Erstkommunion in St. Andreas Fronberg gefeiert werden.

 Nachdem auch hier die Corona-Regeln galten, konnten die Feierlichkeiten in der Kirche nur für Erstkommunionkinder mit Eltern und Geschwistern sowie den Großeltern stattfinden. Man bangte bis zum letzten Tag, ob nicht wieder Ereignisse eintreten, die die Feier der Erstkommunion verhindern. Dies brachte ein erleichterter Pfarrer Thomas bei seiner Dankesrede zum Ausdruck, wobei er sich besonders bei Pastoralreferentin Angelika Lobinger für die Vorbereitung und Unterstützung dankte.

 Quelle: J. Zitzler

Quelle: J. Zitzler

Heilige Nacht

Lukas 2,1-14

21Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 

2Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

 3Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

4Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

 5auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 

6Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 

7Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

8Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 

9Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 

10Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 

11denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 

12Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 

13Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 

14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 15Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Quelle: Werner Krämer

Die Flucht nach Ägypten:

Matthäus 2, 13–15

 

2,13 Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.

 

2,14 Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.

 

2,15 Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.

 

Quelle: Werner Krämer

Jesu Beschneidung und Darstellung im Tempel

LUKAS (LK 2,21 – 32)

 

 

21 Und als acht Tage um waren und er beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

 

22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn hinauf nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen,

 

23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn (2.Mose 13,2; 13,15): »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«,

 

24 und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben« (3.Mose 12,6-8).

 

25 Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.

 

26 Und ihm war vom Heiligen Geist geweissagt worden, er sollte den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.

 

27 Und er kam vom Geist geführt in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz,

 

28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

 

29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;

 

30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,

 

31 das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern,

 

32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.

Quelle: Werner Krämer